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<title>Marc Quinn</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Marc Quinn</span></h1>
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<p><b>Marc Quinn</b> (* <a href="8._Januar" title="8. Januar">8. Januar</a> <a href="1964" title="1964">1964</a> in <a href="London" title="London">London</a>) ist ein <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">britischer</a> <a href="K%C3%BCnstler" title="Künstler">Künstler</a>. Seine bekanntesten Werke sind <i>Alison Lapper Pregnant</i>, eine Statue von <a href="Alison_Lapper" title="Alison Lapper">Alison Lapper</a>, die 2007 auf dem vierten Pfeiler des <a href="Trafalgar_Square" title="Trafalgar Square">Trafalgar Square</a> stand, und <i>self</i>, eine <a href="Skulptur" title="Skulptur">Skulptur</a> seines Kopfes aus seinem gefrorenen Blut, sowie <i>Garden</i> (2000).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Werk">Leben und Werk</h2></div>
<p>Quinn studierte <a href="Geschichte" title="Geschichte">Geschichte</a> und <a href="Kunstgeschichte" title="Kunstgeschichte">Kunstgeschichte</a> am <i>Robinson College</i> der <a href="Universit%C3%A4t_Cambridge" class="mw-redirect" title="Universität Cambridge">Universität Cambridge</a> und schloss das Studium 1985 ab. Er gehört zu den <a href="Young_British_Artists" title="Young British Artists">Young British Artists</a> (YBA), obwohl sein Werk nicht Teil der <i>Freeze</i>-Ausstellung von 1988 war, die Quinns ehemaliger Wohngenosse <a href="Damien_Hirst" title="Damien Hirst">Damien Hirst</a> zusammenstellte und die YBA zum ersten Mal vereinte. Quinn wurde erst in den frühen 1990er Jahren bekannt. Er war der erste Künstler, der von Jay Jopling repräsentiert wurde und trug Werke zu <a href="Charles_Saatchi" title="Charles Saatchi">Charles Saatchis</a> <i><a href="Sensation_(Ausstellung)" title="Sensation (Ausstellung)">Sensation-Ausstellung</a></i> bei.
</p><p>Quinns Wegweiser in der Welt der Kunst ist <i>self</i> (1991), eine gefrorene Skulptur seines Kopfes aus 4,5 Liter Blut, das er über fünf Monate aus dem eigenen Körper gewonnen hat. Eine solche Menge Blut entspricht etwa dem gesamten Umfang an Blut, der sich im Körper eines erwachsenen Menschen befindet. <i>Self</i> wurde wie viele Werke der YBA von Charles Saatchi 1991 für geschätzte 13.000 <a href="Pfund_Sterling" title="Pfund Sterling">£</a> gekauft. Die Presse berichtete 2002, die Skulptur sei von Bauarbeitern, die Saatchis Küche für seine Partnerin, die Prominentenköchin <a href="Nigella_Lawson" title="Nigella Lawson">Nigella Lawson</a> erweitert hatten, zerstört worden. Sie hätten den Stecker des Gefrierschranks, in dem die Skulptur bei −12 °C aufbewahrt worden sei, herausgezogen. Dies wurde nicht bestätigt, da das Werk vollständig von Saatchi bei der Eröffnung seiner neuen Galerie in London 2003 ausgestellt wurde. Im April 2005 wurde <i>self</i> für 1,5 Mio. £ an einen US-amerikanischen Sammler verkauft.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die erste von 5 im Abstand von 5 Jahren entstandenen Skulpturen war <i>Self 1991</i>. Self basiert auf einem Gefriersystem aus Edelstahl und wird von einem Kasten aus Plexiglas umschlossen. Die besondere Präsentationsweise, die Marc Quinn für Self 1991 auswählte, erinnert an den Künstler Joseph Beuys, welcher sich eingehender mit der sogenannten Vitrinenkunst beschäftigte.
Die Skulptur wurde erstmals in der Grob Gallery, danach in der <a href="Saatchi_Gallery" title="Saatchi Gallery">Saatchi Gallery</a> und später während der mehrmals stattfindenden Ausstellung namens Sensation gezeigt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Der Abguss zeigt das Gesicht Marc Quinns bis zur Halspartie. Dadurch, dass die Augen und der Mund geschlossen sind, macht die Figur den Anschein, als würde sie tot sein oder schlafen. Die Ohren sowie die Kinnpartie weisen durch abgebrochene Teile ein verstümmeltes Erscheinungsbild auf. Diesen Ausdruck verlieh Marc Quinn der Figur, indem er den Abguss nach der Entnahme aus der Gussform nicht weiter bearbeitete. Dadurch, dass Marc Quinn auf die Beigabe von charakterisierenden und persönlichen Attributen verzichtete, wird dem Betrachter die Fokussierung auf das reine Kunstwerk ermöglicht.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Aufgrund ihres Anblicks erinnert die Figur an das Erscheinungsbild einer Totenmaske. Dennoch ist das, was der Künstler dem Betrachter zur Schau stellt, eine Lebendmaske.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch die bläuliche und rote Farberscheinung, erinnert das Werk an Venen oder Arterien und verweist erneut auf den menschlichen Körper. Das Blut, das der Künstler verwendete, wird als die Farbe, die mit Hilfe der Kunst zu lebendigem Material transzendiert wurde neu kategorisiert.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bezieht man sich auf die Zeit, in der das Werk entstanden ist, so eröffnet sich der Gedanke, dass Self 1991 möglicherweise einen Verweis auf das <a href="AIDS" title="AIDS">AIDS</a>-Zeitalter und dessen Kultur geben könnte. Durch das Eigenblut, das der Hauptbestandteil dieses Kunstwerkes ist, entsteht eine direkte Parallele zu dieser Infektionskrankheit, da diese sich im ganzen Körper durch das in den Adern befindliche Blut ausbreitet.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Quinns nächstes wichtiges Werk war der gefrorenen Garten, den er 2000 für <a href="Miuccia_Prada" title="Miuccia Prada">Miuccia Prada</a> herstellte. Ein Garten voller Pflanzen, die nie wachsen konnten, wurde in Tieftemperatur konserviert. <i>Garden</i> schien einige der Umweltthemen vorwegzunehmen, die später bedeutsam wurden.
</p><p>Quinn stellte auch eine Serie von Marmorskulpturen her, die Personen darstellten, denen entweder Gliedmaßen von Natur aus fehlten oder <a href="Amputation" title="Amputation">amputiert</a> worden waren. Dies erreichte seinen Höhepunkt in der 15 Tonnen schweren Marmorstatue von <a href="Alison_Lapper" title="Alison Lapper">Alison Lapper</a>, einer ohne Arme und mit verkürzten Beinen zur Welt gekommenen Frau.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Skulptur befand sich 2007 auf dem vierten Sockel des <a href="Trafalgar_Square" title="Trafalgar Square">Trafalgar Square</a> in London. Die <a href="Plinthe" title="Plinthe">Plinthenkommission</a> „Fourth Plinth Commissioning Group“ tauschte <i>Alison Lapper Pregnant</i> im Jahre 2007 durch <a href="Thomas_Sch%C3%BCtte" title="Thomas Schütte">Thomas Schüttes</a> <i>Model for a Hotel 2007</i> aus.
</p><p>Sein Porträt von <a href="John_E._Sulston" title="John E. Sulston">John E. Sulston</a>, der den Nobelpreis für „Genetische Regulierung der Organentwicklung und programmiertes Zellsterben“ im Rahmen des <a href="Human_Genome_Project" class="mw-redirect" title="Human Genome Project">Human Genome Project</a> erhielt, befindet sich in der <i>National Portrait Gallery</i> in London. Es besteht aus <a href="Bakterien" title="Bakterien">Bakterien</a> in <a href="Agar" title="Agar">Agar</a>-Gelee, die Sulstons <a href="Desoxyribonukleins%C3%A4ure" title="Desoxyribonukleinsäure">DNA</a> enthalten.
</p>
<p>Im April 2006 wurde <i>Sphinx</i> enthüllt, eine Skulptur von Kate Moss<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Die Skulptur zeigt Moss in einer <a href="Yoga" title="Yoga">Yogaposition</a> mit hinter dem Kopf verschränkten Armen und Beinen. Im Mai 2007 stellte Quinn in der <i>Mary Boone Gallery</i> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York City</a> aus. Im August 2008 enthüllte Quinn eine weitere Skulptur von <a href="Kate_Moss" title="Kate Moss">Kate Moss</a> aus purem Gold.
</p><p>2010 folgte <i>Allanah Buck Catman Chelsea Michael Pamela and Thomas</i> mit Skulpturen der transsexuellen Pornodarsteller <a href="Allanah_Starr" title="Allanah Starr">Allanah Starr</a> und <a href="Buck_Angel" title="Buck Angel">Buck Angel</a>, des Körperkünstlers <a href="Stalking_Cat" title="Stalking Cat">Catman</a>, des Busenmodels <a href="Chelsea_Charms" title="Chelsea Charms">Chelsea Charms</a>, des Sängers <a href="Michael_Jackson" title="Michael Jackson">Michael Jackson</a>, der Schauspielerin <a href="Pamela_Anderson" title="Pamela Anderson">Pamela Anderson</a> und des Transmanns <a href="Thomas_Beatie" title="Thomas Beatie">Thomas Beatie</a>.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Er war bis 2014 mit der Autorin <a href="Georgia_Byng" title="Georgia Byng">Georgia Byng</a> verheiratet, mit der er zwei Kinder hat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausgewählte_Einzelausstellungen"><span id="Ausgew.C3.A4hlte_Einzelausstellungen"></span>Ausgewählte Einzelausstellungen</h2></div>
<ul><li>1988: Bronzeskulptur in der Jay Jopling/Otis Gallery, London</li>
<li>1990: Brotskulptur in der Galerie Nikki Diana Marquardt, Paris</li>
<li>1991: <i>Out of Time</i> in der Grob Gallery, London</li>
<li>1995: <i>Art Now. Emotional Detox: The Seven Deadly Sins</i> in der <a href="Tate_Gallery" title="Tate Gallery">Tate Gallery</a> of Modern Art, London</li>
<li>1998: <i>Marc Quinn - Incarnate</i> in der <a href="Larry_Gagosian#Gagosian_Gallery" title="Larry Gagosian">Gagosian Gallery</a>, New York City</li>
<li>1999: <a href="Kunstverein_Hannover" title="Kunstverein Hannover">Kunstverein Hannover</a>, Hannover</li>
<li>2000: <a href="Fondazione_Prada" title="Fondazione Prada">Fondazione Prada</a>, Mailand</li>
<li>2000: <a href="Groninger_Museum" title="Groninger Museum">Groninger Museum</a>, Groningen, Niederlande</li>
<li>2001: Italienische Landschaft, Habitat, London</li>
<li>2001: Marc Quinn: Garden bei Art of This Century, Paris</li>
<li>2001: <i>A Genomic Portrait: Sir John Sulston by Marc Quinn</i> in der <a href="National_Portrait_Gallery_(London)" title="National Portrait Gallery (London)">National Portrait Gallery</a>, London</li>
<li>2002: Italian Landscapes from Garden 2000 in der Terrace Gallery, Harewood House, Leeds, England</li>
<li>2004: Flesh im <a href="Irish_Museum_of_Modern_Art" title="Irish Museum of Modern Art">Irish Museum of Modern Art</a>, Dublin, Irland</li>
<li>2005: Flesh in der Mary Boone Gallery, New York City</li>
<li>2005: Chemical Life Support im <a href="White_Cube" title="White Cube">White Cube</a>, London</li>
<li>2005: Alison Lapper Pregnant, Vierter Sockel, Trafalgar Square, London</li>
<li>2006: Marc Quinn: Recent Sculptures, Groninger Museum, Groningen, Niederlande</li>
<li>2006: <a href="Museo_d%E2%80%99Arte_Contemporanea_di_Roma" title="Museo d’Arte Contemporanea di Roma">Museo d’Arte Contemporanea di Roma</a>, Rom</li>
<li>2007: Sphinx bei der Mary Boone Gallery, New York City</li>
<li>2007: DHC/ART Fondation pour l’art contemporain, Montreal</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Marc_Quinn?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Marc Quinn</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.marcquinn.com/">marcquinn.com</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://artfacts.net/artist/x/3529">Marc Quinn</a> bei artfacts.net</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.mamm-mdf.ru/en/exhibitions/marc-quinn/">Ausstellung <i>The big wheel keeps on turning</i></a> von 26. Oktober bis 14. Dezember 2012 im Multimedia Art Museum (MAMM), Moskau (engl., russ.)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.metmuseum.org/art/collection/search#!?q=Marc%20Quinn&perPage=20&offset=0&pageSize=0&sortBy=Relevance&sortOrder=asc&searchField=ArtistCulture">Werkauswahl</a> bei The Metropolitan Museum of Art, New York (engl.)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theguardian.com/uk/2005/apr/21/arts.thesaatchigallery">Saatchi sells Britart classic for £1.5m</a> bei guardian.co.uk, abgerufen am 26. Januar 2013</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Allan, Diana: Marc Quinn. Incarnate. London 1998. S. 10 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Gördüren, Petra: Das Porträt nach dem Porträt. Positionen der Bildniskunst im späten 20. Jahrhundert. Berlin 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Gördüren, Petra: Das Porträt nach dem Porträt. Positionen der Bildniskunst im späten 20. Jahrhundert. Berlin 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Zweite, Armin: Das Ich ist etwas anderes. Kunst am Ende des 20. Jahrhunderts. Köln 2000.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Glaube, Hoffnung, Liebe, Tod. Kunsthalle Wien Graphische Sammlung Albertina Ritter, Klagenfurt, hrsg. von Christoph Geissmar – Brandi. Wien 1995. </span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/london/4247000.stm">Square's naked sculpture revealed</a> bei bbc.co.uk, abgerufen am 26. Januar 2013</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://news.bbc.co.uk/1/hi/entertainment/4906004.stm">Model Moss cast in bronze statue</a> bei bbc.co.uk, abgerufen am 26. Januar 2013</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theguardian.com/artanddesign/2010/may/01/marc-quinn-interview">Marc Quinn: Just don't call it a freak show</a> bei guardian.co.uk, abgerufen am 26. Januar 2013</span>
</li>
</ol>
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